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Das tänzelnde Pony - Rollenspielforum Für Rollenspielunterhaltungen, die "in-Charakter" durchgeführt werden.

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Old 22-01-2009, 08:03 AM   #21 (permalink)
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Es schließt sich an eine Schilderung des Endes der Jagd, wiederum aus Galariads Sicht:

Ich begann mich heranzupirschen. Ebenes Gelände, leicht abschüssig. Noch gut hundert Schritt...
Die Orks stritten, was mich kaum verwunderte, doch hätten sie es ausnahmsweise nicht getan, wäre die Überraschung mir schwerer gefallen. In Wahrheit jedoch pirschte ich keineswegs. Ich bemerkte, halb außer mir selbst, wie ich mich den Bestien bereits aufrechten und geschwinden Gangs näherte. Noch achtzig Schritt...
Als würde ich mich selbst beobachten, ohne zu wissen, was ich als nächstes tun würde, sah ich mich meine Schritte immer weiter beschleunigen. Ich verfiel ins Laufen. Bald lief ich rasch und stampfend auf die grunzende Meute zu. Noch sechzig Schritt...
Ich konnte es nicht glauben, aber sie waren meines Ansturms noch immer nicht gewahr. Nur mit der Rechten griff ich nun die Helmbarte und hob sie über die Schulter zum Wurf. Noch vierzig Schritt...
Die Orks wirbelten herum. Auch jetzt hätten sie mich nicht bemerkt, hätte ich den markerschütternden Schrei all meiner Verzweiflung und Wut unterdrücken können, der sich nun Bahn brach. Aus vollem Lauf und als wäre sie ein leichter Wurfspeer schleuderte ich die Helebarde den Scheusalen entgegen. Noch zwanzig Schritt...
Krachend durchschlug mein Wurfgeschoß den Panzer eines der verdutzten Orks und spaltete ihm den Leib von der Seite bis zum Brustbein. Einer!

Während der durchbohrte Ork tot zusammensackte, zog ich den Zweihänder aus der Lederscheide auf dem Rücken und begann mich, die schwere Klinge in beiden Händen, im Lauf zu drehen. Als eine ganze Drehung vollendet war, trennte mich nichts mehr von den verhaßten Kreaturen.
Keiner der Orks wollte derjenige sein, der diesen ungeheuren Streich des tödlich kreisenden Zweihänders würde nehmen müssen. Alle versuchten sie, zur selben Seite zu weichen und stolperten ineinander. Den Langsamsten unter ihnen, obgleich er seinen Schild emporgerissen hatte, ereilte der Tod. Das Schwert spaltete Schild und Ork - zwei! - und drang dem torkelnden Nebenstehenden in die Flanke, der sich brüllend vornüber krümmte. Ich riß das Schwert zur Parade des Angriffs eines Anderen empor und ließ es wie ein Henkersschwert niederfahren, dem Gebeugten das Genick zerschmetterternd. Drei!
Ich war rasend. Den eigenen Schmerz fühlte ich nicht, doch ließ der Griff meiner Linken an Kraft nach, der linke Oberarm schien in warmes Wasser getaucht. Den schweren Armtreffer, den der unter meinem ersten Schwertstreich hinweggetauchte Ork in meine ungeschützte Seite gesetzt hatte, nahm ich erst jetzt wahr. Im Augenwinkel konnte ich sehen, daß er sich aufgerichtet hatte, nun beinahe hinter mir stand und ausholte. Es war zu spät, sich ihm zu widmen, zu spät für eine Abwehr, das wußte ich. Doch eines der Schweine würde ich noch mit mir in den Tod reißen. Meine Linke, mit Mühe noch als Führhand zu gebrauchen, griff das Schwert an der Klinge, und mit der Rechten trieb ich den Schwertgriff ins Gesicht eines der beiden Orks vor mir. Die Seite des Hefts drang durch eines der roten Augen tief in den Schädel. Vier! Der andere mir gegenüberstehende Ork wich zurück, während ich den Schlag in meinem Rücken erwartete.
Die Spitze, die Spitze des Schwerts! Sie weist nun nach hinten, schoß es mir durch den Kopf. Ich faßte ich die Klinge fester, die mir durch Handschuh und Finger schnitt, und riß sie mit aller verbleibender Kraft des versehrten Arms hintaufwärts. Es würde nichts ändern, der Ork in meinem Rücken würde schneller sein. Schicksalsergeben und grimmig fragte ich mich, auf welche Stelle seine Wahl denn gefallen war, um mir denjenigen Schlag zu versetzen, welcher den Kampf beenden würde, beenden mußte. Allenthalben, ich spürte nichts. Stattdessen traf meine Klinge auf einen Widerstand, den sie mühelos durchbrach, um dem Ork in den Bauch und weiter aufwärts zu fahren. Als ich mich zu ihm umwandte und die Klinge zurückzog, fiel der Ork wie ein gefällter Baum. Aus seinem Rücken ragte das Heft eines Messers. Fünf!
Hinter ihm kam Nariena zum Vorschein, an den Füßen gebunden, nicht aber an ihren Händen, welche das Messer eines der getöteten Orks und mein Leben in dieser Welt gehalten hatten. Ungläubigkeit und Entsetzen standen ihr gleichermaßen im Blick. Für einen Wimpernschlag herrschte eine übermächtige Stille. Mir wurde bewußt, daß ich selbst bis eben wie ein Wahnsinniger geschrien hatte. Noch offenen Mundes blickte ich sie an, als meines Vaters Stimme uns wieder zum Handeln trieb. Aus Leibeskräften schrie er seine Warnung, gerade rechtzeitig, um mich erneut demjenigen Ork zuzuwenden, der zurückgewichen war, nun aber wieder heranstürmte. Parade, Riposte, sechs! Ein Pfeil traf mich in den Oberschenkel, woher er kam, wußte ich nicht.
Abermals hörte ich meinen Vater schreien, ein letztes Mal, einen Schmerzensschrei, der langsam verebbte. Der Uruk stand bei ihm, offenbar der Anführer der Meute, der seine Lakaien die Drecksarbeit hatte erledigen lassen wollen und nun seine Felle davonschwimmen sah. Geradezu genüßlich zog er sein Krummschwert aus Galadans Brust und blickte spöttisch zur mir, höhnisch grunzend, als wolle er mich einladen, etwas ganz Besonderes mitanzusehen. Fürwahr holte er mit dem Schwert in aller Ruhe noch einmal aus. Weder ich mit durchschossenem Bein noch Nariena mit ihren Fußfesseln wären imstande gewesen, ihn vor dem Schlag zu erreichen. Mein Vater lebte noch. Er blickte mich an. Dann die Töchter. Dann schloß er die Augen.
Ein einziges Mal in meinem Leben habe ich ein Zweihänderschwert geworfen. Man kann damit nicht zielen, es kann nicht fliegen, man kann damit nicht treffen. Ich zielte auch nicht, war dazu gar nicht mehr imstande, ich warf einfach. Es flog. Und es traf. Als der Uruk zu Boden ging, ragte es zur Hälfte aus Brust und Rücken heraus.
Hinter dem Felsen, an den mein Vater gebunden war, kam nun der letzte Ork zum Vorschein, den nächsten Pfeil schon auf der gespannten Bogensehne. Ich warf mich vor Nariena, doch der viel zu hastig abgegebene Schuß ging ohnehin fehl. In panischer Angst schmiß die Kreatur den Kurzbogen fort und suchte eiligst das Weite, in heilloser Flucht geradewegs in den Fangorn hinein. Bevor ich überhaupt wieder auf die Beine kam, war Nariena bereits zu dem gefallenen Uruk gesprungen und hatte ihm das Messer so lange in den Leib gestoßen, bis er nicht mehr zuckte. Sieben! Und der Achte war fort.

Auch Iona und Nariala hatten sich nun erhoben und standen neben Nariena. Wenn auch unversehrt in diesem Kampf, tief verwundet für ihr ganzes Leben waren sie alle. Meinem Vater lösten wir die Fesseln. Für einen kleinen Augenblick konnte ich ihn in die Arme schließen bevor er starb.

Gebrochen in Körper und Geist schleppten wir uns nach Entbruck. Galawyn und Otharin waren bereits sicher eingetroffen, meine Mutter in tiefen Schlaf versunken. Nächstentags erwachte sie, die Töchter und mich noch immer nicht erkennend, wie sie es später in ihren Aufzeichnungen festhielt. Damit schließe ich den Kreis der Erzählung mit dem, was ich beitragen konnte.
Unsere Toten brachten wir wenig später heim. Admunth, Roswilde und die Bediensteten begruben wir auf dem Gut der Großeltern, nicht weit entfernt vom Ufer der Entwasser. Galadan und Falvine wurden nach Gondor überführt und ruhen in der Gruft der Ghaldeans in Pelargir.

Keinem von uns waren auf diesen weiteren Wegen nochmals Orks begegnet. Zu dieser Zeit hätte man wohl wochenlang durch das Wold streifen können, ohne daß derartiges Ungemach geschah. Und doch war es einmal geschehen. Weshalb ausgerechnet uns? Niemand kann eine solche Frage beantworten, doch die Frage bleibt, ewig allein, vergeblich auf der Suche nach ihrer Auflösung, sickert allmählich in unser Wesen und macht uns mit zu denjenigen, die wir sind. Seht uns unsere Eigenheiten nach, insbesondere Galawyn. Sie hat lichte Augenblicke, doch viele dunkle, in denen ihr bewußt wird, daß sie selbst sich niemals verzeihen kann.


(tbc)


____________

Galariad Ghaldean
Lind en Giliath
[DE-RP] Belegaer

Last edited by Lind; 22-01-2009 at 10:00 AM.
 
Old 25-01-2009, 01:04 AM   #22 (permalink)
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So ist es. So hat es geendet.

Wir kehrten mit den Verbliebenen zurück. Wie dumpf und leer die Zeit danach war, braucht keine Erwähnung mehr. Doch wollten wir weder damals noch heute Mitleid für das, was uns zugefügt wurde. Es wäre uns unerträglich gewesen und hätte dem Stolz, der noch in uns verblieben war, weitere Wunden hinzugefügt. So seht uns auch jetzt nicht mit Mitleid an.

Wir verbrachten noch einige Zeit in Pelargir, doch wirklich dort bleiben konnten wir nicht. So war es nicht ungelegen, daß mein Vater schließlich ins Breeland versetzt wurde, vielleicht auch durch gütiges Einwirken seiner Vorgesetzten hin, die sein Leid mildern wollten. Wir begingen den Grünweg, lange Tage und Wochen der Reise, bis Bree vor unseren Augen lag. Iona akzeptierte mit der Zeit, was das Schicksal ihr bestimmt hatte. Sie bewahrte sich eine freundliche Resolutheit und jeder, der ihr heute begegnet, wird sehen, daß sie nicht ohne Stolz in die Fußstapfen unseres Vaters getreten ist. Sie trägt die Hellebarde der Hauptleute wie einen Schild vor sich, um zu beschützen, wer Schutzes bedarf - so wie sie es bei Nariala und mir tat. Und Nariala, die von jeher ein so herzliches Gemüt gehabt hatte, verzieh die Geschenisse sogar. Sie geht wieder mit Liebe durch die Welt, bereit, alles, was ihr darin begegnet mit Hilfsbereitschaft und Gnade anzunehmen. Sie ist nicht ohne Zorn und auf ihrem Lächeln mag manchmal ein Schatten liegen, doch ist ihr Wille so gut und edel, wie ich es bisher nur bei wenigen anderen sah.
Nur ich...was gibt es über mich zu sagen...ich bin Nariena Ghaldean, Tochter von Galariad.

Es ist lange her, daß es die Ghaldeans aus Gondor ins Breeland brachte. Und vor allem ich war es, die es dort nicht lange hielt. Ich durchwanderte Eregion, zog hierhin und dorthin und konnte an keinem Ort für lange verweilen, ohne daß mich eine seltsame Unruhe ergriff. Ich habe viele Dinge getan, die mir und anderen Schwierigkeiten bereiteten und die ohne die Zusprache meiner Familie und meiner Freunde vermutlich niemals bereinigt worden wären, und somit oftmals der Anlaß waren, daß ich auch durchaus gezwungen war aus einem Dorf oder einer Siedlung wieder zu verschwinden. Habe ich gestohlen? Ja, das habe ich. Habe ich solche, die es gut meinten, betrogen? Ja, auch das habe ich. Und dies waren gute Gründe, um sie für meine stete Wanderschaft anzugeben - doch der wahre Grund für meine Unrast und meine Unruhe, sind jene Tage, die ich zuvor beschrieb und die mir doch immer noch das Gefühl geben, gejagt zu werden. Von einem dunklen und namenlosen Grauen, das ich lange nicht zu bezeichnen wußte.
Ich bin ein wenig so: eine Schelmin, ein Tunichtgut, eine, die anderen gerne Streiche spielt und dabei auch über die Stränge schlägt. Doch meine wahren Fehler und Untaten beging ich aus einer Furcht heraus, deren Ursprung ich lange Zeit vergessen hatte, und die doch tief in mir sitzt. Mein Vater hieß uns Kinder zu vergessen und die jungen Gemüter nicht damit zu belasten. Und wir, Iona, Nariala und ich, gehorchten, denn es erschien uns weise. Und das war es auch - wenn wir davon ausgingen, daß wir die Pforte nach Rohan nie wieder durchschreiten würden und auch nie wieder einen Blick auf den goldenen Wald Lothloriens werfen würden. Doch Lothlorien ist seit der Rückeroberung Morias durch die Zwerge sehr nahe gerückt. Es ist erst wenige Wochen her, daß ich selbst an den Ufern des Nimrodel stand und hinüber blickte auf die mächtigen Mallorn-Bäume. Nein, es liegt offen vor mir. Damit tut es auch die Vergangenheit. Und so bin ich es, die es nun als weise erachtet, die Siegel zu einem Geheimnis zu brechen, das nicht länger vergessen sein darf, sondern angesehen und erneut durchlebt werden muß, um auch für mich einen Weg zu finden das Geschehene entweder verzeihen oder rächen zu können.

Einem Schatten entgegen zu sehen und zu erfahren, was Grausamkeit, Gier und vor allem Verlust bedeuten - das mußten schon viele vor mir. Und es werden ebenso viele nach mir tun. Das mag uns allen gemeinsam sein und doch unterscheidet uns die Art, wie wir damit umgehen werden.
Als mich die häßliche Fratze Mordors anspie, und seine garstige Klaue, die uns zu zerquetschen suchte, nach meiner Seele griff, veränderte sich etwas. Sie zeigte mir den trügerischen Weg, wie man vermeiden konnte, abermals enttäuscht und verletzt zu werden und das Durchlebte noch einmal zu wiederholen. Sie führte auf einen dunklen Pfad: stoße die von Dir, die Dir nahe sein wollen und begehe Unbill an ihnen, auf daß sie nicht in Dein Herz gelangen - denn am Ende wird immer der Tod siegen und die Hand Mordors sich siegreich erheben. Ihr Verlust kann Dich nicht treffen, wenn Du erst gar nicht lernst, sie zu lieben. Mit süßer Stimme flüsterte sie dies immer und immer wieder.
Doch was wartet am Ende dieses Pfades....es ist Verzweiflung und es ist Einsamkeit. Es ist die Unfähigkeit, zu vertrauen. Und so braucht es schließlich kein Heer mehr aus Mordor, daß mich niederringt, denn ich tue es selbst, mit der giftigen Saat des Zweifels im Herzen, die aufkeimt und mich durch meine eigene Hand und meinen Willen ins Verderben und dem Ende entgegen führt. Doch ich sehe nun, da ich hier an der Wende der Zeiten alles neu überdenke, wie dunkel der Pfad wirklich ist, den ich beschritten habe und wieviel Licht es jenseits davon gibt. Es scheint auf mich und ich habe erfahren, daß ich nicht die Fähigkeit verloren habe, Zuneigung zu fassen. Wunden können verheilen und ich kann dieser Tage durchaus einem Gefährten nacheilen, der in Not ist und ihn davor bewahren. Es ist mir nicht länger gleichgültig, ob ihm Unheil widerfährt, wenn nur ich unversehrt davonkommen kann. Ich kann nicht nur streiten mit meinen Worten, ich kann auch Freude durch sie bringen und Hoffnung sähen. Und ich kann mit meinen Fähigkeiten nicht nur Gold aus den Taschen eines Kaufmanns stehlen, ich kann genausogut Schrift und feindlichen Befehl aus den Händen eines Ork-Generals entwenden, auf daß dies den freien Völkern zu ihrer Verteidigung dient. Dazu bedarf es nicht viel: es braucht nur einen Freund, der trotz aller Makel und trotz aller Verfehlungen zu uns steht und daran glaubt, daß sich hinter der Maske ein guter und gerechter Geist verbirgt, der nur vergessen zu haben scheint, daß er existiert. Solch einen Freund hatte ich, unverhofft, doch unerschütterlich und aufrecht. Stark und nicht Willens, auch nur ein weiteres Leben an die Dunkelheit Mordors zu verlieren. Ich habe mich schließlich geschämt unter seinem gütigen Blick, wenn ich wieder einmal mit vollem Bewußtsein Unrecht an ihm und anderen beging, nur um ihn zu verstimmen und ihn damit von mir fern zu halten. Es galt zu streiten, es galt viel zu debattieren, aber es galt auch zu vergeben und zu schweigen und auf sich selbst zu hören; nicht länger auf eine ferne Stimme, die kein Gewissen hat. Es galt auf die Sprache freundlicher Augen zu achten, die tiefer blicken und sich nicht mit dem zufrieden geben, was sie nur an die Oberfläche sehen. Es galt...das Gegenteil von Furcht zu erkunden: Liebe.
Ich weiß, daß er mir heute nicht zugehört hat, aber das muß er auch nicht. Er weiß, was er für seinen Mut und seine Treue erhalten hat und auch ich weiß es. Gondors Kinder sind tapfer und mit allem, was ich fortan tue, werde ich mich bemühen, dem wieder zu genügen. Der Weg ist noch lang, aber ich weiß, daß ich ihn nicht allein gehen muß. Alle, die Ihr nun mit mir seid: verlaßt Euch auf mich. Und vor allem Du, mein Freund...der Schatten weiß nun, daß er ohne die Sonne nicht leben kann.

Ich bin Nariena Ghaldean.






Mein Schicksal wird sich entscheiden, wenn der Weg meine Gefährten und mich nun weiter nach Osten führt.

Ich beende nun diese Erzählung und wünsche Euch sichere Reisen. Geht bedächtig dahin, nachdenklich, aber auch froh - und vor allem in Frieden.



~ENDE~

Last edited by Nariena; 25-01-2009 at 01:33 AM.
 
Old 02-02-2009, 01:48 PM   #23 (permalink)
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ooc: Nariena Ghaldean, ich danke dir für diese wunderschöne Geschichte *tief verbeugt*

Gruß
Celebriana
 
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